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Hydraulik und IO-Link – Wie geht das?

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Maschinenanwender fordern in nahezu allen Branchen eine höhere Flexibilität ihrer Produktionsmittel für kleinere Losgrößen und eine durchgängige Diagnosefähigkeit aller Aktoren und Sensoren. Dadurch soll die Verfügbarkeit gesteigert werden. Hinzu kommt die schnell zunehmende horizontale und vertikale Vernetzung von Maschinen und Anlagen für Industrie 4.0-Anwendungen. Der offene Standard IEC 61131-9, IO-Link, erfüllt diese Anforderungen mit geringen Anschlusskosten und niedrigem Engineeringaufwand. Er erhöht die Flexibilität der Hydraulik durch die Übertragung von Parameteränderungen im laufenden Betrieb. Das Bereitstellen von Diagnoseinformationen eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, Konzepte der vorausschauenden Wartung auf die Hydraulik auszudehnen, und so die Verfügbarkeit von Anlagen und Maschinen zu steigern. Die herstellerunabhängige Schnittstelle lässt sich einfach und schnell in jede industrielle Automatisierungsanwendung integrieren.

Was ist IO-Link?

(Quelle: iolinkdotcom)

IO-Link: Einfache Integration, maximale Kommunikation und Vernetzung

Mit IO-Link können z.B. Proportional-Hydraulik-Serienventile ohne großen Engineering-Aufwand in digitale Kommunikationsstrukturen eingebunden werden. Die standardisierte M12 Anschlusstechnologie ermöglicht eine einfache und kostengünstige Vernetzung der Hydraulikventile im Feld und verwandelt diese in kommunizierende Aktoren und Sensoren.

Infografik_IO-Link_DE.jpg

Hydraulik mit IO-Link

Fazit

Der offene Standard  schafft eine durchgängige Kommunikation zu Sensoren und Aktoren unabhängig vom genutzten Feldbus. Dies vereinfacht die Anschaltung in Hard- und Software und erlaubt eine flexible Anpassung der Hydraulikventile auf unterschiedliche Fertigungsabläufe. Damit erfüllen sie die gestiegenen Anforderungen an die Flexibilität von Maschinen und Anlagen.

Lesen Sie auch unseren Whitepaper „Kleiner Aufwand, hoher Nutzen“ die Möglichkeiten der Vernetzung der Hydraulik mit dieser herstellerunabhängigen Schnittstelle

Erfahren Sie hier wie Rexroth die Analogschnittstelle in der Hydraulik digitalisiert

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